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Aktuelle Informationen


1. CIAT KROMERIZ 2019


1.CIAT in Kromeriz (Tschechische Republik) vom 27. bis 29. September 2019

Es war ein langer Weg ... nicht nur nach Tipperary, sondern auch bis zur Gründung einer Vereinigung für Fahrer traditioneller Gespanne in der Tschechischen Republik. Aber Ende gut, alles gut. Schließlich gelang es der neu gegründeten Vereinigung unter der Führung von Dr. Olejnicek, Milan Novak und Lenka Gotthardova sogar, im ersten Jahr ein CIAT abzuhalten. Und es war ein großartiger Erfolg!

 

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Ein neues AIAT Mitgliedsland: Tschechien


Ein neues AIAT Mitgliedsland: Tschechien

Als Präsident  der Association Internationale d’Attelage de Tradition ist es mir eine große Freude , unsere Tschechischen Freunde in die AIAT aufzunehmen. Sie sind bekannt für eine hohe hippologische Kultur und haben kürzlich ihre Tschechische Vereinigung für das Fahren mit traditionellen Gespannen gegründet.

Schon seit einigen Jahren haben sie großes Interesse an der AIAT gezeigt und weil es exzellente tschechische  Fahrer gibt, hoffen wir, sie bei vielen Turnieren im eigenen Land und überall in Europa zu sehen.

Sie organisieren in Kromeritz am 28.und 29.September 2019 einen ersten CIAT mit schon 21 Gespannen.  Diese hohe Teilnehmerzahl ist für ein erstes Turnier bemerkenswert und kommt zustande, weil eine Reihe polnischer Gespanne gemeldet haben. 

Baron Christian de Langlade 

CAT GAJEWNIKI 2019 - Polen


 

CAT in Gajewniki, Polen, am 31.08.2019

Am Samstag, dem31.08.2019, fand im Pferdezentrum Gajewniki zum ersten Mal in Polen ein nationaler Wettbewerb für traditionelle Anspannungen (CAT) statt. Er war nach den Richtlinien der AIAT ausgerichtet worden. An dem Wettbewerb nahmen neun Gespanne teil: Drei Einspänner, fünf Zweispänner und ein Dreispänner.

Sieger in der Klasse Einspänner und Sieger im Gesamtklassement war Jacek Janton. Er erreichte auch die höchste Punktzahl in der Präsentation. In der Kategorie Zweispänner erreichte Andrzej Kilanczyk den ersten Platz, in der Kategorie Dreispänner gewann Krysztof Kmiecinski. Die Richter waren Tadeusz Kolacz und Marek Doruch. Magda Szalek war die Organisatorin. Gemessen an der knappen Vorbereitungszeit hat sie einen fabelhaften Job gemacht.

Das wunderbare Wetter und die prächtige Atmosphäre, die der Besitzer des Zentrums, Damien Manitta, schuf, verschafften den Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis. Dabei spielte das Essen auf der Terrasse des Parcourplatzes mit einem herrlichen Blick über die gesamte Anlage eine gewichtige Rolle.

Das Zentrum in Gajewniki war vor fast 20 Jahren von Andrzej Kubik gegründet worden, um dort Pferdesportliche Wettbewerbe, vor allem Fahrwettbewerbe, zu veranstalten. Es verfügt über hervorragende Einrichtungen wie Stallungen (einschließlich einige Dutzend Gästeboxen), Reithalle, Abreiteplatz, Dressurviereck, Parcourplatz, einen Saal für Bankette und Unterkünfte für Gäste. In den letzten Jahren wurden dort allerdings keine Fahrveranstaltungen mehr abgehalten, nur Springwettbewerbe. Das CAT in Gajewniki war eine Rückkehr zu den Anfängen und zudem ein Wettbewerb für traditionelle Gespanne.

Die geschilderten Qualitäten der Veranstaltung und die Lage Gajewnikis im Herzen Polens und die beträchtliche Förderung lassen uns hoffen, dass im nächsten Jahr dort ein großartiger Wettbewerb auf höchstem europäischen Niveau stattfinden wird. Die Organisatoren freuen sich, bereits jetzt die Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr ankündigen zu können.

Bericht: Jacek Janton

BAD ISCHL Gala 2019


Kutschenkorso bei der Kaiserwoche in Bad Ischl, Österreich

Ein typisch Ungarischer Jagdwagen und Österreichische Tracht…

 

Die Pferde wurden auf dem örtlichen Rennplatz eingespannt, wo genug Platz für die LKWs und Anhänger zur Verfügung stand. Es hatten sich insgesamt 53 Gespanne zu dem Umzug angemeldet und 32 hatten sich entschlossen, an der Präsentation teilzunehmen, wo sie von Peter Höpler (A) und Hartmuth Huber (D) beurteilt wurden. Beide Richter sind Mitglieder der AIAT (Association Internationale d’Attelage de Tradition), die Organisatoren mit ihrer Erfahrung unterstützt. Auf diese Weise hatten die Fahrer Gelegenheit, einmal zu sehen, wie so eine Präsentation abläuft und Ratschläge zu bekommen, wie sie ihr Gespann vorteilhafter herausbringen können.

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Kutschenmuseum in GALOWICE - H. HUBER


 AIAT-Meeting 2019 in Breslau, der Besuch im Kutschenmuseum in Galowice

Wenn man den kopfsteingepflasterten Hof durch einen wunderschön restaurierten barocken Torbogen aus dem Jahr 1721 betritt, geht der Besucher geradewegs auf ein großes historisches Gebäude von ausgewogenen Dimensionen zu. Es ist eine Fachwerkarchitektur mit kleinen Fenstern und einem Knickwalmdach. Der Besucher erkennt sofort, dass es nicht zu Wohnzwecken errichtet wurde, wenngleich es ein anspruchsvoller Entwurf war. Die Schmalspurgleise, die von der Straße durch das Tor direkt ins Gebäude führen, sind ein Hinweis darauf, dass es in früheren Zeiten ein Lagerhaus war, das zu einem bedeutenden Gut eines Adeligen gehörte. Das zugehörige Herrenhaus ist in seiner Grundanlage daneben noch als solches erkennbar. Eine Steinplatte mit Inschrift weist immer noch auf die Familie hin, die früher in dem Gut beheimatet war: Emil von Lieres und Wilkau hatte ... Lesen Sie mehr

Das Jahrestreffen der AIAT 2018 und der Besuch der Kutschensammlung Stief


 

 

Susan Niederberger führt die Gruppe aus Großbritannien

Das jährliche Treffen der AIAT fand am Wochenende vom 09.-11.März 2018 in Bernried am Starnberger See statt. Gewöhnlich finden die jährlichen Treffen früh im Februar statt, lange vor dem Beginn der Fahrsaison. Bernried liegt jedoch nahe den Alpen, 600 Meter über dem Meer und das raue Klima Oberbayerns bringt oft im April noch Schnee. Die Organisatoren des Treffens – und die Teilnehmer – hatten jedoch Glück, da an diesem Wochenende die Temperaturen auf etwa zehn Grad stiegen, wobei am Wochenende zuvor noch tiefer Frost geherrscht hatte. Wie gewöhnlich wurde am Samstagvormittag die „Judges Clinic“ abgehalten, die Richterschulung, sehr zum Nutzen der internationalen Richter. 17 Gespanne verschiedener Qualität wurden angespannt, um von den Richtern bewertet zu werden. Die Noten wurden verglichen und dann am nächsten Morgen bei einer Sitzung analysiert.

Die Höhepunkte der jährlichen Versammlung waren jedoch der Besuch in der privaten Kutschensammlung von Rudolf Stief, Augsburg, am Nachmittag und das festliche Diner im Schloss Höhenried in der Nähe von Bernried am Abend.

 

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