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Erste Tradtionsprüfung im Schloss Rheda 2010 -Bert de Mooij


Am letzten Augustwochenende fand zum ersten mal im Schloßpark Rheda,dank der großzügigen Gastfreundschaft des Prinzen von Bentheim, eine Traditionsprüfung statt. Sie wurde von Klaus Beckord und seinen Mitarbeitern organisiert, die dafür sorgten ,dass die Teilnehmer bereits ab Montag, gleich im Anschluss an den CIAT von Celle, anreisen konnten und in Stallungen im wunderschönen Schlosspark untergebracht wurden.
Es ist ein Zeichen dafür , daß man in Deutschland beginnt, Traditionsveranstaltungen zu organisieren, die auf dem Regelwerk der AIAT basieren oder sich zumindest annähern.
Die Gastfreundschaft die wir in Rheda erleben durften war ebenso herzlich wie in Celle,ein weiteres Zeichen für die Offenheit der deutschen Organisatoren,Veranstaltungen für Traditionsgespanne durchzuführen.


Baron Christian de Langlade, Präsident der AIAT, war sowohl in Celle als auch in  Rheda als Richter anwesend , nicht zuletzt um seine Unterstützung  für jegliche Initiative im Rahmen des Traditionsfahrens zu demonstrieren Die beiden weiteren Richter waren Reinhold Trapp (F) und  Reiner Wannenwetsch (D).

Internationale Teilnehmer waren, Christian Mettler (CH), Pieter Gosschalk und Bert De Mooij (NL) und Marek Doruch (PL).

Die Präsentation fand im großen Innenhof des Schlosses statt, gefolgt von einer 12,5km langen Geländestrecke durch eine herrliche Landschaft. Unmittelbar im Anschluss an die Geländestrecke mussten in einem anderen sehr schönen Park 7 Hindernisse passiert werden.

Einige Organisatoren von Traditionsveranstaltungen in Deutschland finden es zum jetztigen Zeitpunkt noch schwierig, die Hindernisse in die Geländestrecke zu integrieren, weil sie glauben , dass die Fahrer nicht daran gewöhnt sind.
Das erklärt auch warum es bei Traditionsveranstaltungen lange nicht immer ein Kegelfahren gibt, was den Regeln eines CIAT entspräche.
Möglicherweise wird sich das über kurz oder lang ändern, es ist jedoch sehr wichtig, weiterhin jegliche Art von Inititativen zu unterstützen.


Bert De Mooij